Mazda – Pickups
(Autor: Redneck) 

Seit 1997 ist der Mazda Pickup in Deutschland erhältlich, welcher fast baugleich ist mit der europäischen Variante des Ford Ranger..
Mazda wurde  schon 1920 gegründet und erwarb sich im PKW-Sektor im Laufe der Zeit einen guten Ruf. Die B-Serie der Pickup-Baureihe wurde von 1994 – 2006 produziert, und zwar als B 2500. Motorseitig verwendete man einen Reihenvierzylinder – Diesel mit 84 – 109 PS. Mit 5,02 m Länge und 21 cm Bodenfreiheit lag der B 2500 auf der Höhe seiner Mitbewerber der Konkurrenz. mazda_b2500
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Es gab auch ihn in drei Karosserieverianten, nämlich dem Single-Cab, einem reinen 2-Sitzer mit langer Ladefläche, den es nur mit Heckantrieb gab. Dann einem 1,5 Kabiner und einem Doppelkabiner mit 4 Türen. Besonders beliebt war der B2500 aufgrund seiner robusten Bauweise und einer Zuladung, die etwas über der Konkurrenz lag, besonders in stark landwirtschaftlich geprägten Ländern wie Griechenland, Ungarn oder Portugal.
Ab 2006 hörte der Mazda-Pickup dann auf den Namen BT-50. Wählen kann man zwischen einer Midlands und einer Toplands-Version. Mit einem frischeren äußeren Erscheinungsbild, mehr Chrom, neuen Farben und besserer Innenausstattung wollte man weg vom Baustellen- und Nutzfahrzeugcharakter mehr hin zu einer freizeitorientierten Kundschaft. Der BT-50 ist 60 mm länger als der B 2500, der Wirbelkammerdiesel mußte einem modernen Common-Rail-Diesel weichen, der 143 PS leistet. Zu haben ist er als L-Cab (Langkabine) mit 4 Türen, die hinteren Türen öffnen entgegen der Fahrtrichtung, eine praktische Sache, um entweder Personen mitzunehmen, oder Gegenstände, die nicht ungesichert auf der 1,75 m langen Ladefläche herumliegen sollen. Desweiteren gibt es den XL-Cab (Doppelkabine) mit 4 vollwertigen Türen und mehr Platz im Innenraum. Die Ladefläche ist mit 1,53 m etwas kürzer.
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