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Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse

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11 Jul 2018 06:51 #1 von BrightCGN
Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse wurde erstellt von BrightCGN
Moin zusammen,

vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen.

www.sueddeutsch...42950

VG Richard

Ranger Wildtrak 2016 3.2 Automatik

„Eigentlich sind wir doch nur alles kleine Arschlöcher, die auf einer blauen Kugel um die Sonne kreisen.“ (Oscar, 8, zu seinem Lehren)

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11 Jul 2018 09:09 #2 von MAB
Hi,
wenn man den Artikel liest, erkennt man sofort, dass der Schreiber nur wenig Ahnung von Pickup´s hat.

So bleibt z.B. unerwähnt, dass es bei Ford auch einen 3,2l Motor gibt oder der Schalter des Ranger wird mit der Automatik des Mercedes verglichen oder die Extracab mit der DoKa des X usw..

Für mich kein objektiver Bericht.

Aber lest sebst.

MlG
MAB

Ein Leben ohne Ranger ist möglich, aber unsinnig!

Ford Ranger Limited ExtraCab 2.2 l, Schalter, 2014 vFL, Sync (1)

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11 Jul 2018 10:03 #3 von bb
Was erwartet ihr von einem SZ Redakteur? Der kann sich halt nur den Transport von Surfbrettern auf einem PU vorstellen und den interessieren weder artgerechte Haltung, noch technische Feinheiten wie Untersetzung, Zuschaltallrad usw.
Damit repräsentiert der aber einen großen Teil der in den letzten Jahren neu hinzugekommenen PU Interessenten und auch viele Käufer.
Pickups werden langsam zu einem Trend, so wie vor gut 20 Jahren die SUV. Das Marktsegment wächst und vielen Interessenten geht es um das Aussehen und den mittlerweile erreichten Komfort/Luxusstandard, nicht um den Nutzwert.
In dem Zusammenhang ist es gut, dass aktuelle PU auf eine Länge um 5,30m gewachsen sind. Denn das schreckt dann doch viele potentielle Käufer ab, deren Garagen oder Stellplätze zu klein sind.

Bernhard
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11 Jul 2018 10:26 - 11 Jul 2018 10:31 #4 von BigPit
BigPit antwortete auf Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse
Für mich ein Dumpfbackenbericht der nur so von Fehlern und Desinformationen strotzt.

Allein dieser Absatz:
"Praktischerweise kooperiert Daimler mit dem Renault-Nissan-Konzern, in dessen Portfolio sich der seit mehr als 30 Jahren gebaute Nissan Navara befindet. Oberflächlich betrachtet, reichen kleine Anpassungen, um aus ihm die X-Klasse zu machen: Andere Leuchten, etwas Chrom, natürlich je ein Stern an Front und Heck, viel mehr bedurfte es nicht für die äußerliche Transformation vom Nissan zum Mercedes. ......auch wenn er schreibt "oberflächlich betrachtet" damit hat er sich bei mir schon als "Dämel ohne Hintergrundwissen disqualifiziert.
Auch der Rest, Fahrwerk und hüpfende Fordinsassen ???? Bei mir ist noch keiner gehüpft :-) oder Platz.. wie kann ich eine Extrakabine mit der DoKa vergleichen und dann auch noch Bilder vom Ford als DoKa posten ??? Der Motorenvergleich ist auch hinkend.
Aber lassen wir das. Die Seiten sind gefüllt. Er hat sein Zeilenpensum erfüllt.
I
Vom mir gibt es für den Bericht eine glatte 4-

Pit

Veranstalter des 12.Bergfest
13. bis 16.Juni 2019
Ein Treffen für 4x4 und Pickupfreunde, sammt der ganzen Familie.
Campen, Grillen, Offroad fahren. Für jeden Spaß & Freude pur.
Letzte Änderung: 11 Jul 2018 10:31 von BigPit.
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11 Jul 2018 13:40 - 11 Jul 2018 13:42 #5 von unfor
unfor antwortete auf Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse
Ja genau, die "Spiegelverstellung in der Länge" habe ich schon immer beim Ranger vermisst :lachkrampf:
...und weil ich nicht im Anzug zu einem Abteilungsmeeting über neue Marktstrategien fahren will, habe ich mir den RANGER gekauft. Ich will keine aufgebockte, verlängerte A-Klasse, um damit auf der Diskomeile ein Schaulaufen zu veranstalten. Ich brauche ein Auto das auch mal Baumschnitt und eine "Keller-aufräum-Aktion" abtransportieren kann.
Ich mag den Sound des 3,2 Ltr-Motors und das rappeln der grobstolligen Reifen auf ebener Fahrbahn, weil ich nämlich in einem PICKUP sitze und nicht in einem Cabriolet und ausserdem habe ich das Autofahren gelernt, als es noch gar keine Assistenten gab und das seit 40 Jahren unfallfrei, weil ich mit dem Kopf und mit Rücksicht fahre.
Die Assistenten sind wirklich eine Hilfe, mehr nicht (die Rückfahrkamera ist allerdings unbezahlbar) und die Ausstattung meines Limited entspricht der eines gehobenen Mittelklassewagens, was braucht es mehr?
Zur Not kann man wirklich den Beifahrersitz auch noch mit der Hand verstellen :P und Schwiegermama, die echte Bewegungsprobleme mit 79 Jahren hat, kommt Dank Haltegriff und Trittbrett ohne Probleme in den Ranger und freut sich immer wie ein Schnitzel damit gefahren zu werden.

Meine Frau hat mir, vor einiger Zeit, ein Foto des Mercedes in der Zeitung gezeigt und ich dachte "Ok, kann man sich mal ansehen". Als wir ihn das erste Mal in Natura auf der Straße gesehen haben, kam zeitgleich "Oh, mein Gott ist der hässlich" aus uns raus!
Never ever das Teil!
..von mir bekommt er ein mangelhaft für den Bericht

Wer die Menschen kennt, liebt die Tiere!
Letzte Änderung: 11 Jul 2018 13:42 von unfor.
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11 Jul 2018 17:51 #6 von monty
monty antwortete auf Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse
Der Vergleichstest ist ja mal sehr schlecht recherchiert.
Da stimmt ja so vieles nicht.

Aber als Rangerfahrer muss ich schon gestehen das ich die X-Klasse sehr schick finde.

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  • Ranger 2016 2,2l Aut.
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11 Jul 2018 19:17 - 11 Jul 2018 19:27 #7 von manfredsen
manfredsen antwortete auf Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse
Auch ich Ranger-Fahrer mag den X leiden.
Wenn ich das Geld hätte, hätte ich gerne einen V6 und Permanentallrad - und dann würde ich den X dem Amarok auch vorziehen (aus optischen Gründen).

Einen Scheiss muss ich...
Sönke

Ford Ranger WT 4x4; 2016er 2,2l Aut.; DoKa; BE
8,5x17" Avventura ET25; 265/70R17 Cooper Discoverer AT3
Letzte Änderung: 11 Jul 2018 19:27 von manfredsen.

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11 Jul 2018 20:02 #8 von S t e f a n
S t e f a n antwortete auf Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse
Beim Mercedes wurde der V6 verschwiegen und die Schrauben Federn der HA. Deshalb wohl das Geschüttel als Vergleich zum Ranger....


Gruß Stefan

Toyota Hilux - 41 Länder, 3 Kontinente. Tendenz steigend...

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11 Jul 2018 20:11 - 11 Jul 2018 20:16 #9 von r-biker
r-biker antwortete auf Ford Ranger vs. Mercedes X-Klasse
Ich bin die X Klasse vor einer Woche ausgiebig gefahren.Mich persönlich konnte die nicht überzeugen.zu viele minus punkte und meinen Ranger würde ich nicht tauschen wollen.
Die Kiste ist ,,hübsch" und nicht mehr..úberall wo man hinschaut sieht man Navara und da helfen auch die vielen sternblenden überall nicht und das zu dem Preis...unglaublich..
Mein Schwager fährt ein Navara und nach dem er die X Klasse begutachtet hat,hat er mir soviele teile aufgezählt die von Nissan stammen,das Ich mich frage ob Mercedes die Kunden für dumm verkaufen will.

2018er Wildtrak 3.2 Automatik
Letzte Änderung: 11 Jul 2018 20:16 von r-biker.

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11 Jul 2018 21:01 #10 von bb
Der Bericht war Mist, da sind wir uns einig!
Aber ich halte den MB X nicht für einen schlechten oder gar miserablen, überteuerten Pickup. Das Basisfahrzeug ist gut, da bringt Nissan Jahrzehnte lange Erfahrungen mit. Die Mercedes Modifikationen bringen ihren Besitzern viele Vorteile, sei es beim Image, beim Komfort, bei der Motorisierung, beim Fuhrparkmanagement, Übers Design kann man streiten, aber mir gefällt es und es hebt sich imho positiv von der Konkurrenz ab.
Wer einen europäischen V6 Diesel will, hat nur die Wahl zwischen Amarok und X.
Wer 1,20m zwischen den Radkästen benötigt, hat nur die Wahl zwischen A und X, solange er Full Size US Trucks ausschließt.
Wer Permanent Allrad, V6 und Untersetzung braucht, hat keine Alternative zum X.
Ich persönlich sehe einen PU eher als günstiges, offroad taugliches Nutzfahrzeug, daher fallen für mich sowohl A als auch X aus dem Raster, da die Kosten/Nutzen Rechnung für mich nicht aufgeht.
Aber wenn ich mir die Preise meiner Wunschmarke Toyota mit einer mir gefallenden Ausstattung ansehe und dann noch einen kräftigen Aufschlag für den 2,8l Motor zurechne, der vielleicht in 2019, vielleicht auch nie in Europa im Hilux angeboten wird, schrumpft die Differenz deutlich.
Nissan hat die V6 Luxusabteilung zugunsten des Partners Mercedes aufgegeben und bedient zusammen mit Renault das mittlere Preissegment, in dem sich auch die anderen Konkurrenten tummeln. Aber Nissan hat mit Renault und MB den unbestreitbaren Komfortvorteil bei der Hinterachsfederung.
Wenn ich es richtig verstanden habe, wird Ford den 3,2l Motor im Herbst aus dem Programm nehmen und den Ranger dann nur noch mit kleineren Motoren anbieten.
Was bleibt dann noch an Angeboten über 2,3 oder 2,4l Hubraum?
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