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Ranger Raptor 2.0
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10 Jan 2022 20:30 #21
von Bad_Pike
Umwege erweitern die Ortskenntniss...
Ranger Raptor 2022, 2.0L Biturbo 213 PS.
Bad_Pike antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Naja, ich hab meinen ja noch nicht, genauso wenig wie ne offizielle Bestätigung.
Wenn der Raptor nachher aufn Hof steht und nicht noch auf ominöse Weise teurer werden sollte, dann ist da der erste Wechsel eh früher fällig, aufgrund einfahren etc.
Auch wenns nicht notwendig ist das Auto einzufahren oder einen Ölwechsel früher zu machen...
Das angesprochene ruckeln hab ich übrigens bei meinem derzeitigen Astra J auch, Wenn er im 1..Gang kalt ist und nur standgas dreht und manchmal auch wenn er den DPF reinigt tritt dieser Effekt auf. Ich dachte das wäre ne opelsche Kinderkrankheit der 1.7er cdti motoren...^^
Wenn der Raptor nachher aufn Hof steht und nicht noch auf ominöse Weise teurer werden sollte, dann ist da der erste Wechsel eh früher fällig, aufgrund einfahren etc.
Auch wenns nicht notwendig ist das Auto einzufahren oder einen Ölwechsel früher zu machen...

Das angesprochene ruckeln hab ich übrigens bei meinem derzeitigen Astra J auch, Wenn er im 1..Gang kalt ist und nur standgas dreht und manchmal auch wenn er den DPF reinigt tritt dieser Effekt auf. Ich dachte das wäre ne opelsche Kinderkrankheit der 1.7er cdti motoren...^^
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22 Jan 2022 22:30 #22
von Rolli
Rolli antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Rückmeldung zum Konstantfahrruckeln,
Ich war jetzt bei einem anderen Ford Händler
Die haben mir dort ein Update für Motor und Getriebe aufgespielt. Jetzt läuft er perfekt !
Dort stand aber leider auch ein Ranger 2.0 wo sich die Maschine bei knapp 40.000km verabschiedet hatte.
Durch Lieferengpass wartet der Kunde seit 6 Wochen auf die Reparatur......
Aber auch einen Tip vom Mechaniker bekommen, besser alle 15.000km Öl wechseln und nicht unbedingt Vollgas
Gruß Rolli
Ich war jetzt bei einem anderen Ford Händler
Die haben mir dort ein Update für Motor und Getriebe aufgespielt. Jetzt läuft er perfekt !
Dort stand aber leider auch ein Ranger 2.0 wo sich die Maschine bei knapp 40.000km verabschiedet hatte.
Durch Lieferengpass wartet der Kunde seit 6 Wochen auf die Reparatur......
Aber auch einen Tip vom Mechaniker bekommen, besser alle 15.000km Öl wechseln und nicht unbedingt Vollgas
Gruß Rolli
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25 Jan 2022 22:37 #23
von Bad_Pike
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Bad_Pike antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Moin,
hat er das zufällig etwas intensiver ausgeführt? Also der Hinweis alle 15.000 km schon ölwechsel, leuchtet ein,
Ich hab mal irgendwo gelesen, dass die Motoren bei Ford Ranger darauf festgebissen sind (aufs Intervall), ungeachtet der Anzahl der kaltstarts und(oder Partikelfilterreinigungen..??
Oder hab ich was in falschen Als bekommen??
Aber warum nicht vollgas? Das muss ein Motor abkönnen...o.O
hat er das zufällig etwas intensiver ausgeführt? Also der Hinweis alle 15.000 km schon ölwechsel, leuchtet ein,
Ich hab mal irgendwo gelesen, dass die Motoren bei Ford Ranger darauf festgebissen sind (aufs Intervall), ungeachtet der Anzahl der kaltstarts und(oder Partikelfilterreinigungen..??
Oder hab ich was in falschen Als bekommen??
Aber warum nicht vollgas? Das muss ein Motor abkönnen...o.O
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26 Jan 2022 08:03 #24
von Rolli
Rolli antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Laut verständlicher Aussage des Werkstattleiters wurde der 2.0 Ranger Motor nicht für Vollgas ausgelegt.
Fast 2,5 Tonnen für einem "Fiesta Motor" ist auf Dauer zu viel.
In Asien oder Afrika schaffen die locker 500.000 km weil dort max. 120km/h gefahren wird.
Zudem würden in Deutschland auch die Temperaturunterschiede eine große Rolle spielen,
Kaltstarts im Winter, Warmfahren usw.
Fast 2,5 Tonnen für einem "Fiesta Motor" ist auf Dauer zu viel.
In Asien oder Afrika schaffen die locker 500.000 km weil dort max. 120km/h gefahren wird.
Zudem würden in Deutschland auch die Temperaturunterschiede eine große Rolle spielen,
Kaltstarts im Winter, Warmfahren usw.
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23 Mär 2025 09:53 #25
von Thom133
Thom133 antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Hallo, ich habe gesehen, dass die Beiträge schon etwas älter sind, aber möchte gern meine Erfahrungen mit dem Raptor (Bj. 22) nach etwas über 2 Jahren teilen.
Mein Raptor hat nach etwa 1000 km heftigst gebockt beim Anfahren. Motor kurz abgeschaltet, neu gestartet und das Phänomen war weg. Bei km 6000 noch einmal das gleiche Spiel, allerdings leuchtete der Werkstattschlüssel im Display auf. Beide Male konnte die Werkstatt keinen Fehler auslesen. Empfehlung war : wenn der Fehler wieder auftritt ein Video mit dem Smartphone machen.
Dann stellte sich das hier schon mal beschriebene Konstantfahrruckeln ein. Immer wieder bei konstanter Geschwindigkeit zwischen 30 und 60 km/h Schieberuckeln bis hin zum heftigen Bocken. Dazwischen immer unterschiedliche Zeitspannen ohne Probleme.
Da ich das Auto echt gut fand, habe ich mich auf diverse Reparaturversuche eingelassen.
Softwareupdate, Getriebe neu angelernt, dann Getriebewechsel, Kraftstoffleitungen, Injektioren usw.... Die Werkstatt war super bemüht, hat es aber nicht geschafft, den Fehler zu finden. Zwischendurch wurden noch kleine Reparaturen durchgeführt, wie z.B. Handschuhfachdeckel getauscht, Wischanlage instandgesetzt. Heckklappenschloss repariert, Anhöngersteckdose (voller Wasser) instandgesetzt, Heckscheibenheizung repariert.. Der Fehlerspeicher war häufig recht voll mit unterschiedlichsten Meldungen, die der Kunde ja bei Ford nicht erfährt.
Am Ende war der Wagen während des Garantieablaufs gerade mal wieder 14 Tage in der Werkstatt und wurde mir mit dem schriftlichen Kommentar ausgeliefert, dass eine Reparatur aussichtslos sei.
Beim TÜV nach 2 Jahren und einem Monat und 30.000 km (ohne Geländeeinsatz) ist der Wagen dann durchgefallen, weil ein Dämpferauge zu viel Spiel hatte.
Das eigentlich wirkliche Drama ist die Umgangsweise seitens Ford mit dem Kunden (nicht die Werkstatt, sondern der Ford Kundenservice).
Es ist mir auch nach 20 Telefonaten mit dem Kundenservice und der schriftlichen Darlegung des Verlaufs aller Reparaturversuche auf Anforderung durch den Kundenservice nicht gelungen, Hilfe zu bekommen. Ich solle das Fahrzeug wieder bei der Werkstatt abgeben, die bereits schriftlich kapituliert hatte. Eine weitere Werkstatt, die einen Versuch anbot, bekam keine Freigabe usw. weil das Fahrzeug ja nicht mehr in der Garantie sei. Kein Anerkenntnis, dass der Fehler seit 2 Jahren existent war und in der Garantiezeit nicht behoben werden konnte. Ich habe 2 Monate lang mit Ford und mit den Händlern telefoniert und nicht weiter gekommen...
Das defekte Dämpferauge gehört natürlich zu den Verschleissteilen, die nicht unter die Garantie fallen. Die Buchse kann Ford nicht einzeln tauschen. Bleiben etwas über 3000 Euro für einen neuen Dämpfer..
Am Ende habe ich den Kasten zurückgegeben (Gewährleistung wurde vom Verkäufer verlängert während der Reparaturversuche) und ein Produkt eines anderen Herstellers gekauft.
Ich fahre 7 Fahrzeuge, hab mal bei Ford gelernt und bin eigentlich mit Ford gut gefahren und der Raptor ist ansich echt ein tolles Auto, aber das war jetzt der letzte Ford. Kundenservice ganz mies.
Mein Raptor hat nach etwa 1000 km heftigst gebockt beim Anfahren. Motor kurz abgeschaltet, neu gestartet und das Phänomen war weg. Bei km 6000 noch einmal das gleiche Spiel, allerdings leuchtete der Werkstattschlüssel im Display auf. Beide Male konnte die Werkstatt keinen Fehler auslesen. Empfehlung war : wenn der Fehler wieder auftritt ein Video mit dem Smartphone machen.
Dann stellte sich das hier schon mal beschriebene Konstantfahrruckeln ein. Immer wieder bei konstanter Geschwindigkeit zwischen 30 und 60 km/h Schieberuckeln bis hin zum heftigen Bocken. Dazwischen immer unterschiedliche Zeitspannen ohne Probleme.
Da ich das Auto echt gut fand, habe ich mich auf diverse Reparaturversuche eingelassen.
Softwareupdate, Getriebe neu angelernt, dann Getriebewechsel, Kraftstoffleitungen, Injektioren usw.... Die Werkstatt war super bemüht, hat es aber nicht geschafft, den Fehler zu finden. Zwischendurch wurden noch kleine Reparaturen durchgeführt, wie z.B. Handschuhfachdeckel getauscht, Wischanlage instandgesetzt. Heckklappenschloss repariert, Anhöngersteckdose (voller Wasser) instandgesetzt, Heckscheibenheizung repariert.. Der Fehlerspeicher war häufig recht voll mit unterschiedlichsten Meldungen, die der Kunde ja bei Ford nicht erfährt.
Am Ende war der Wagen während des Garantieablaufs gerade mal wieder 14 Tage in der Werkstatt und wurde mir mit dem schriftlichen Kommentar ausgeliefert, dass eine Reparatur aussichtslos sei.
Beim TÜV nach 2 Jahren und einem Monat und 30.000 km (ohne Geländeeinsatz) ist der Wagen dann durchgefallen, weil ein Dämpferauge zu viel Spiel hatte.
Das eigentlich wirkliche Drama ist die Umgangsweise seitens Ford mit dem Kunden (nicht die Werkstatt, sondern der Ford Kundenservice).
Es ist mir auch nach 20 Telefonaten mit dem Kundenservice und der schriftlichen Darlegung des Verlaufs aller Reparaturversuche auf Anforderung durch den Kundenservice nicht gelungen, Hilfe zu bekommen. Ich solle das Fahrzeug wieder bei der Werkstatt abgeben, die bereits schriftlich kapituliert hatte. Eine weitere Werkstatt, die einen Versuch anbot, bekam keine Freigabe usw. weil das Fahrzeug ja nicht mehr in der Garantie sei. Kein Anerkenntnis, dass der Fehler seit 2 Jahren existent war und in der Garantiezeit nicht behoben werden konnte. Ich habe 2 Monate lang mit Ford und mit den Händlern telefoniert und nicht weiter gekommen...
Das defekte Dämpferauge gehört natürlich zu den Verschleissteilen, die nicht unter die Garantie fallen. Die Buchse kann Ford nicht einzeln tauschen. Bleiben etwas über 3000 Euro für einen neuen Dämpfer..
Am Ende habe ich den Kasten zurückgegeben (Gewährleistung wurde vom Verkäufer verlängert während der Reparaturversuche) und ein Produkt eines anderen Herstellers gekauft.
Ich fahre 7 Fahrzeuge, hab mal bei Ford gelernt und bin eigentlich mit Ford gut gefahren und der Raptor ist ansich echt ein tolles Auto, aber das war jetzt der letzte Ford. Kundenservice ganz mies.
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23 Mär 2025 10:04 #26
von Kawi
Ranger WT 3.2 / 2012
Ranger WT X 2.0 / 2024
Kawi antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Guten Morgen,
vielen Dank für deine ausführliche Darstellung. Echt schade um ein eigentlich tolles Auto!
Schönen Sonntag
Wilfried
vielen Dank für deine ausführliche Darstellung. Echt schade um ein eigentlich tolles Auto!
Schönen Sonntag
Wilfried
Ranger WT 3.2 / 2012
Ranger WT X 2.0 / 2024
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23 Mär 2025 17:51 #27
von JN75
Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR...
JN75 antwortete auf Ranger Raptor 2.0
Da hast Du ja echt Pech. Mit den Dämpfern finde ich eine Frechheit von Ford. Das sind Profi Dämpfer, welche man eigentlich warten und reparieren lassen könnte, nur nicht in Deutschland und nicht bei Ford. Mir graut es auch schon wenn die adaptiven Dämpfer bei meinem neuen Raptor mal defekt sind. Leider haben ich noch keine Fox Wartungsfirma in Deutschland gefunden.
Eigentlich kann man sie, wie bereits gesagt komplett zerlegen und warten, ähnlich wie an einem Motrorrad.
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Eigentlich kann man sie, wie bereits gesagt komplett zerlegen und warten, ähnlich wie an einem Motrorrad.
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Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR...
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Moderatoren: Elki, OffRoad-Ranger, AmStaff, BigPit, monty
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