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Norwegen 2016

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22 Sep 2016 15:42 #1 von BigPit
Norwegen 2016 wurde erstellt von BigPit
Norwegen 2016

So, wir sind zurück, Wir haben die Idee das PitMobil unseren Freunden für die Hintour zu überlassen durchgezogen und somit war unser WoMo nun 7 Wochen und insgesamt knappe 7700km in Norwegen.

Unsere Freunde hatten ihren Spaß und wir auch.

Hier werde ich nun über die nächste Zeit so Nach und Nach einen Bericht über unsere Reise fertigen.
Bitte Geduld. Ich schreibe extra langsam, dass auch die Kameraden aus Östereich es lesen können :-)

Ich hoffe so, dass ich Norwegenneulingen etwas helfen kann und Bedenken, Sorgen oder Vorbehalte schon im Vorfeld ausschalten kann. Für uns war es jetzt das Erste Mal in Norwegen und es könnte durchaus sein, dass dies geniale Ländchen uns irgendwann nochmal sieht.

Das wichtigste vorweg, wer sich mit dem Gedanken trägt, der sollte es durchziehen.
Norwegen hat eine gigantische Bandbreite, ist für uns Camper / Wohnmobilisten ein tolles Land mit großem persönlichem Freiraum und einer tollen Camperinfrastruktur. Wer wie wir Bedenken mit der Sprache hat, der kann seine Bedenken gleich vergessen.

Man spricht häufig Deutsch, Englisch sowieso und die Menschen sind hilfsbereit, offen und SEHR freundlich. Man fühlt sich schnell wohl und gut aufgenommen. Allerdings sollte man bedenken, es ist alles doch ein gutes Stück teurer als bei uns. Essengehen ist echter Luxus, einkaufen auch, aber man sollte die Norwegische Küche dennoch mal testen. Im Laufe des Berichtes kommt, wie ihr es von mir gewohnt seid, auch das kulinarische nicht zu kurz.

Wir reisen mit Hund, also wurde der in Abgleich mit der Gesetzeslage ordnungsgemäß geimpft und passgenau mit Uhrzeiteintragung im Europäischen Tierausweis vom Tierarzt entwurmt.


Los geht es.

Tag 1. Freitag 19 August
02.00 Uhr war geplante Abfahrtszeit, so rollten wir dann um 02.30 Uhr endlich los.
Nachbars Audi A4 Kombi war voll bis unters Dach und nur mit Mühe konnte unser Hund sein Plätzchen auf der Rückbank verteidigen.

Also ab Meckenheimer Kreuz, über Bonn, Siegburg vorbei an Köln auf die A3 und später auf die A1 über Münster- Bremen - Hamburg- Lübeck - Fehmarn zum Fähranlieger Puttgarden. Dort auf die Fähre und nächster Stopp war dann Rödby in Dänemark. Die Tickets für die Fähre und nachher die Öresundbrücke kauften wir vor Ort am Schalter. Man sieht die Kennzeichnung (orange) schon von weitem. Also auch hier kein Problem.










Ohne Aufenthalt ging es dann quer durch Dänemark. Rodby – Kopenhagen –

Brückelchen vorraus



Öresundbrücke rüber nach Malmö.
Es ist alles hervorragend ausgeschildert und wenn man sich vorher einen groben Überblich verschafft hat, braucht es kein Navi. Um wenigstens bisschen Irritationen zu haben, führten wir natürlich 1 Navi und ein Tablett mit Routenplaner, sowie Straßenkarten mit. Es ist immer wieder toll ,wenn beide elektronischen Routenplaner eine andere Meinung haben, die dann auch nicht mit der Ansicht der Ehefrau mit der Straßenkarte übereinstimmt.
In nun 31 Ehejahren habe ich gelernt, es ist besser „bitte wenden sie“ von beiden Navis zu hören, als der Meinung der menschlichen Navigatorin zu widersprechen.

Also auch hier keine Probleme. So gings nach Hundepinkelpause weiter die E6 entlang durch Schweden. Kungsbakka - Göteborg,– nach Kungsham, einem kleinen Küstenörtchen mit Nettem CP..
Es war inzw. 18.30 Uhr und wir hatten 1260km hinter uns. Nicht schlecht. Sind außer kurz mal bei Göteborg, relativ Staufrei durchgekommen.



Hier auf dem CP erwarteten unser Freunde uns schon mit einen eiskalten Bier und der Einladung zum Abendessen im Restaurant.

Unsere Freunde hatten sich für den Abend eine der Hütten auf dem CP gemietet. So hatten wir dann unser PitMobil, vollgetankt und pikobello sauber wieder und entgegen der Planung sogar ganz für uns alleine. Mal eine Nacht zu 4, wie ursprünglich geplant, wäre aber auch kein Problem gewesen. So wäre wenigstens 1x der Alkhoven genutzt worden. Egal. Die Klamotten umladen und ab zum Abendessen. Dannach, abgefüttert getränkt und müde, ab in die Kiste.

Sa. 20. September

Gegen 11 Uhr verließen wir den CP. Unsere Freunde in Richtung Süden, wir nach Norden. Kurs ab nach Norwegen. 3 Wochen Urlaub lagen jetzt vor uns.


Fortsetzung folgt:

Veranstalter des 12.Bergfest
13. bis 16.Juni 2019
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22 Sep 2016 15:58 - 22 Sep 2016 16:00 #2 von chris65
chris65 antwortete auf Norwegen 2016
super schoener bilder :daumenhoch:

das mit der frau, die alles besser Weiss wie das satelitengesteuerte gps - das scheint eine international erscheinung zu sein.
"mir egal, was das gps sagt- fahr da rein, das is kuerzer"
"warst du hier schonmal?"
"ne- aber das is ne abkuerzung"
"wiso fahren wir nicht wie das gps sagt?"
" weil ich keine lust hab, so lang im auto zu sitzen- und dort rueber is kuerzer"
.
.
.
.
.
"wiso faehrst du hier rum? hast dich wieder mal verfranzt...grrrrr"
"ich bin so gefahren wie du gesagt hast"
" du #$%^&* - du haettest wissen sollen, dass das total falsch ist- wiso faehrst du nicht so, wie das gps sagt???? warum hoerst du dann auf mich, wenn du weisst, dass das falsch ist????...grrrrrrrrrrrrrr"
"seuftz..."

:troesten:

Guts- Glory- RAM
2014 RAM 1500 5.7L Hemi SLT Crew Cab 4x4 6'4 bed
Tow Package, 8-speed Automatic
Camper: Forrest River Vibe 268rks 34ft
und n Charger hab ich auch noch.
Letzte Änderung: 22 Sep 2016 16:00 von chris65.

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22 Sep 2016 20:06 - 22 Sep 2016 20:12 #3 von BigPit
BigPit antwortete auf Norwegen 2016
20. August

Um 12.45 passierten wir den Grenzüberganz nach Norwegen. Auch hier, wie schon beim Grenzübertritt nach Dänemark und Schweben standen schwer bewaffnete Grenzer rechts und links auf der einspurigen Grenzpassage. Wir wurden freundlich durchgewunken. (((((Norwegen))))) das erste Mal in dem Land…was erwartet uns ?

Noch auf der Autobahn rollten wir mit gemütlichen 110kmh durch die Lande. Die ersten tollen Anblicke huschen vorbei. Oslo ließen wir links liegen, haben es weit umfahren. Kein Problem, alles ist gut ausgeschildert. Gleich hinter Eidsvoll beginnt ein kleiner See (Mjosa), an dessen Ufer wir die nächsten gut 100km entlang fahren, bis Lillehammer.


Wahnsinn.

Man erinnert sich bei dem Namen Lillehammer an die Olympiade.
Schon von der Autobahn aus sieht nach die Skianlagen und Sprungschanzen.


Ok, Stadt haben wir daheim auch, weiter nach Norden.
Inzw. Ging es auf den Abend zu. Hiner Lillehammer ist es aus mit Autobahn, die Strasse wird einspurig aber noch breit und gut ausgebaut. Tempolimit 80 !!! Wir halten Ausschau nach einem SP (Stellplatz), oder CP (Campingplatz) und sehen im Vorbeifahren auf der andern Seite eines Flüsschen einen knuffelig aussehenden. Campingplatz Rybakken, direkt an Fluss bei Oyer- Tretten gelegen, einfache aber saubere Sanitäre Anlagen. Cheffe ist nett, spricht Deutsch.
Alles sehr angenehm….bis aufs Wetter. Es regnete.





Am nächsten Tag ging es weiter, Grobe Richtung Trondheim / Kristiansund.

Bei Ringebu haben wir die E6 verlassen und sind rechts abgebogen. Ab zum Rondane Nationalpark. Leute, der erste echte Naturhammer. Es geht auf über 1000m, rechts und links dann berge die über 2100n hoch sind, man fährt oberhalb der Baumgrenze und hier erlebten wir dann real was im Norwegischen Reiseführer steht. Ziegen, Schafe, Rinder haben Vorfahrt..... und das in atemberaubender Natur.
Kleiner Vorgeschmack auf das was kommt...


Ab Ringebu ist es vorbei mit zügigem Reisen. Jetzt erreicht man nur noch 30- 35 Km in der Stunde an Fahrleistung. Die Strassen werden eng (aber gut) steile Anstiege und Abfahrten. Wer hier mit angeknackstem Fahrzeug fahren will....viel Spaß ! 10% -12% alle Nase lang, rauf und runter.





Fortsetzung folgt...

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09 Jul 2018 17:03 - 09 Jul 2018 17:13 #4 von BigPit
BigPit antwortete auf Norwegen 2016
Asche über mein Haupt. Gerade sehe ich, dass ich den Bericht nicht weitergeführt habe. das muss sich ändern. Versprochen. Los geht es.

Teil 2.

Wir fuhren als die 27 in Richtung Folldal durch den Rondane und Dovre Nationalpark.


Ging es vorher steil berghoch, hatten wir dann das andere Extrem. Irgendwann blrüllt mich meine Bessere Hälfte an (((( Haaaalt, da müssen wir anhalten)))) Okeee der donestizierte Mann gehorcht.
Nächster Stop „ Solbergplassen“.
Da bauen die Norwegen eine Aussichtsplattform UM die Bäume drum herum

und wäre bisschen besseres Wetter gewesen, hätten wir sogar die Bergspitzen gesehen…..wäre…



Nun gut, die Natur ist überwältigend, ebenso wie die hohen Berge. Da umstehen einen 2000er Hügelchen mit Schnee drauf..(((( Im August ))))


Gegen 16.30 Uhr hielten wir wieder die Augen auf wo wir den übernachten können. Möglichkeiten gibt es reichlich und so fanden wir dann am Rande eines Gebirgsflüsschen über ein kleines Nebensträßchen den

CP Magalaupe.
Sehr freundlich, sehr sauber, man sprach uns gleich auf Deutsch an und tolle Umgebung.
Der Platz kostete NUR 160Kr. Uuuunglaublich. Eine absolute Empfehlung, aber seht selbst.


Wie man mich / uns kennt, zu essen gab es auch.
Wenn man schon im Lande Norwegen ist, dann gibt’s auch Fischiges…..
Auch hier angemerkt, den Son of Hibachi kann ich nur empfehlen.

Schöner kann man im Gebirge kaum stehen. Übrigens über 1000m hoch !




Fortsetzung folgt....
Gast am 02 Nov 2016 22:25:51
Am 22. August ging´s dann morgens weiter über Oppdal, Kristiansund nach Atlanterhaveien Siöstver

Nach dem ganzen Gebirge stand uns jetzt der Sinn endlich an die Küste zu kommen, Salzluft zu schnuppern, Fisch zu essen.
Vorher ging es durch wiederum beeindruckende Natur, vorbei an unzähligen kleinen und großen Wasserfälle.

Die Berge rechts und links, riesig, da möchte ich nicht zu Fuß hoch müssen.





Zunächst war das Wetter schön, man freut sich fährt bei Sonnenschein in einen der vielen, vielen Tunnel (auch hier wieder die Frage, in wie weit die Norweger irgendwo mal verwandschaftliche Verbindungen zu Maulwürfen hatten)…man kommt raus aus dem Tunnel, vorbei mit Sonnenschein. Trübe und .Regen, aber nicht lange. Dann stand der Stern wieder am Himmel.
Wenigstens waren wir jetzt am Fjord.

Tingvollfjorden, der Erste Fjord in Norwegen !!



Interessant auch mal die Lachsfarmen zu sehen.
So weiß man wenigstens was zu Hause in die Pfanne kommt.
Kiristiansund haben wir im regen durchfahren, wir hatten die Nase voll von der Fahrerei und suchten einen netten Sp oder CP….und fanden ihn auch.

Der Chef und Inhaber des Stellplatz fuhr Ford Ranger...Klar das wir uns gut unterhalten haben und auch klar das wir den besten Platz bekommen haben :-)


Fortsetzung folgt.

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