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Ranger rostet wie kein anderer!
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Ford Ranger Limited | 2.0 l | 170 PS | 10-Gang Automatik | Doppelkabine | MY2022
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Wobei das am Türgriff irgendwie nach Rost von Innen aussieht. Wäre interessant wie das Außenblech der Tür von innen aussieht. Bei der Heckklappe wundert mich der Rost an der unteren Kante nicht wirklich. In der Heckklappe dürfte sich relativ gut Feuchtigkeit bilden und auch gut halten. Von unten kann im Winter Streusalz hochgespritzt werden...
Ich habe bei mir die Heckklappe selbst mit Dinitrol ML geflutet. Türen, Motorhaube (auch anfällig) und die Heckklappe wurde aber nochmal vom Profi mit Hohlraumwachs geflutet. Das sollte eigentlich das gröbste abhalten. Aber sicher sein kann man nie.
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Erinnert an den Golf I aus 1978....
Da war es das polnische Blech unterm Lack.
Gruß Stefan
Fort fahren ist meine Leidenschaft
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Aber normal oder Ranger typisch ist das so nicht. Rost am Unterboden / Rahmen kennt man. Aber in der Form ist mir das an der eigentlichen Karosserie so nicht als typisch bekannt.*
Es könnte vieles sein. Vom Mangel im verarbeiteten Blech, über nicht entdeckte Lackiermängel bis hin zu ungewöhnlichen Belastungen (Steinschläge, Kratzer o.ä. das nicht entdeckt und damit nicht behandelt wurde). Die Ursache hinterher herausfinden ist schwierig bis unmöglich.
*trotzdem wundert mich an der Heckklappe nichts. Ist einfach ein blöder Punkt am Fahrzeug. Da hab ich viele Fahrzeuge rosten sehen.
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- Schleppi
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Das es so heftig sein kann war uns nicht wirklich bewusst. Ich kenn das aus Benz Zeiten wo die HA deftig aussah am 203er. Die hab ich grob behandelt mit Drahtbürste und Rostfarbe.
DAS jetzt sprengt aber den Rahmen, vor allem würde ich mit den ganzen Nebel beim sprühen hochkant aus der Schrauberhalle fliegen, hält ja kein Mensch aus in der Nähe.
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Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR...
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Mfg Iron
Ford Ranger Limited, Extracab, 3,2 TDCI, Bj 2020 vermutlich einer der Letzten mit 3,2- Motor, Ironman 4x4 Performance-fahrwerk + 45mm, 265/70 R16 auf Dotz-Dakar, HardTop von Beltop,
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Schleppi schrieb: DAS [... hier war ein Video] jetzt sprengt aber den Rahmen, vor allem würde ich mit den ganzen Nebel beim sprühen hochkant aus der Schrauberhalle fliegen, hält ja kein Mensch aus in der Nähe.
Naja. Der Wagen hatte gut Kilometer gesehen und ist dementsprechend bestimmt auch viel im Winter gefahren. Das was ich da sehe überrascht mich nicht wirklich. Ich schreibe es immer wieder: in den Schweißnähten ist der Rost idR bereits beim Neuwagen. Er wird nur von der hauchdünnen KTL Beschichtung etwas überdeckt.
Und da im Rost alles vorhanden ist damit es weiter rostet, rostet es eben auch unter der Beschichtung. Deshalb müsste man eigentlich direkt nach dem Abholen zum Rostpapst gehen. Schweißnähte freilegen lassen, das bisschen was man findet mechanisch und chemisch behandeln und dann im Idealfall erstmal lackieren und danach wachsen / fetten whatever. Ziemlich optimal scheint das zu sein was TimeMax Hamburg macht. Kostet aber eben auch dementsprechend. Warnen kann ich nur vor den günstigen "Überjauchern". Wenn der Rost vor dem Versiegeln nicht mechanisch und chemisch behandelt wird, rostet das in Rekordzeit unter der Versiegelung weiter. Man sieht es nur nicht gleich. Kann ich aus Erfahrung berichten, denn ich bin im ersten Anlauf an so einen Überjaucher geraten.
Oder der Hersteller würde im Werk seine Scheißnähte ordentlich glätten und säubern und danach nicht nur mit KTL, sondern auch mit einem Lack überziehen. Aber das scheint zuviel verlangt zu sein.
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- Schleppi
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Dann würde ich da auch selbst bei gehen und das entsprechend behandeln was da ist.
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